Zahnarzt für Angstpatienten in Maisach

Zahngesundheitszentrum Maisach – Fachzentrum für Implantologie

Unsere Zahnärzte verfügen über große Erfahrung im Umgang mit Angstpatienten. Wir erläutern Ihnen ausführlich alle Behandlungsformen, um Ihnen die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen.

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Zahnarztangst

Viele Patienten haben Angst vor dem Zahnarzt. Die Ursachen einer Zahnarztangst haben meist vielschichtige Entstehungsgeschichten. Generell kann jedes negativ empfundene Erlebnis beim Zahnarzt eine solche Angst auslösen. Oft stecken schlechte Kindheitserfahrungen mit unangenehmen Zahnarzterinnerungen hinter den ersten Zahnarztvermeidungsreaktionen.

Der erste Schritt für Angstpatienten ist das Ambiente an sich. Wir bieten ein freundliches Umfeld und führen Beratungen für Angstpatienten außerhalb des regulären Zahnarztbereiches in einem neutralen Raum durch. Sie müssen sich nicht sofort auf einen Behandlungsstuhl setzen und mit Ihren Ängsten kämpfen. Auch hilft oftmals ein Termin zur Professionellen Zahnreinigung oder Vorsorge, um sich mit den zahnärztlichen Behandlungsmethoden vertraut zu machen. Unsere Vorgehensweise reicht von normalen Beruhigungstabletten bis hin zur Vollnarkose.

Unser Anästhesie-Überblick

Örtliche Betäubung

Bei der örtlichen Betäubung wird das Schmerzempfinden in eingeschränkten Bereichen ausgeschaltet. Dies kann über die Art und Menge der Injektion reguliert werden. Die Angst vor der Spritze kann schon im Vorfeld durch Beruhigungsmedikamente oder kleine Vorinjektionen zur Verhinderung des Schmerzes beim Spritzen verhindert werden.

Beruhigungsmedikamente

Durch Beruhigungsmedikamente wird das allgemeine Erregungsniveau gesenkt und so ein entspannter Zustand erreicht, der Angstattacken und Panikanfälle verhindert.

Dämmerschlaf - Sedierung

Ca. 30 Minuten vor dem Eingriff nimmt der Patient eine Tablette (Dormicum). Sie sind dann deutlich entspannter und fast schläfrig, aber dennoch während des Eingriffes dauernd ansprechbar.

Vollnarkose

Bei der Vollnarkose schlafen Sie sanft ein und bekommen von der Behandlung nichts mit. So können wir innerhalb von kurzer Zeit ein umfangreiches Spektrum von Behandlungsschritten durchführen. Somit können in einer Sitzung viele Zahnprobleme, wie zum Beispiel neue Zähne mit Implantaten, gelöst werden, die ansonsten nur etappenweise zu bewältigen sind.

Nebenwirkungen bei der Vollnarkose treten durch eine moderne Medikation nur noch in sehr seltenen Fällen auf. Selbstverständlich klären wir Sie ausführlich auf.

FAQ zu Angstpatienten

Je nach Aufwand kommen unterschiedliche Abrechnungssätze zur Anwendung. Die anfallenden Kosten einer Behandlung von Zahnarztangst unterscheiden sich nach der bevorzugten Methode sowie dem individuellen Aufwand des behandelnden Zahnarztes. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten. Je nach Leistung regelt der Festzuschuss die Zahlungsverpflichtungen der gesetzlichen Krankenkasse. Im Schnitt kann eine Narkosestunde bis zu 650 EUR kosten.

Je nach Behandlungsmethode kann in seltenen Fällen ein sog. Überhangeffekt (engl. „hang‐over“) auftreten. Deshalb dürfen Sie aus rechtlichen Gründen nach der Behandlung mit „Dämmerschlaf“ beispielsweise 12 Stunden nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, insbesondere kein Fahrzeug führen, keine schweren oder gefährlichen Maschinen bedienen und keine rechtlich bindenden Entscheidungen treffen. In seltenen Fällen können die Medikamente zu einer Atemabschwächung (Atemdepression) und einem Blutdruckabfall führen. Zu Ihrer Sicherheit werden während des gesamten Eingriffs Ihre Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung im Blut per Monitor überwacht. Bei allen Medikamenten können allergische Reaktionen auftreten. Sie können z. B. in Form von Übelkeit, Juckreiz und Hautausschlag auftreten. Schwerwiegende allergische Reaktionen mit lebensbedrohlichen Komplikationen sind sehr selten.


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